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Die traditionelle Bewertung der Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen stützt sich übermäßig auf den Kennwert „Lichtausbeute der Lichtquelle (lm/W)“, was unter dem Dogma der reinen Lichtausbeute zu Ressourcenverschwendung, einem Missverhältnis zwischen Energieeffizienz und tatsächlicher Leistung sowie einer weit verbreiteten Lichtverschmutzung führt. Dieser Beitrag basiert auf der Theorie der „angepassten Lichtausbeute“ und analysiert systematisch die sechs grundlegenden kognitiven Fehlschlüsse, die dem branchenweit akzeptierten Leitsatz „Je höher die Lichtausbeute, desto energieeffizienter“ zugrunde liegen: logische Fehlentwicklungen, fehlerhafte Ursachenzuordnungen, unangemessene Variablenkombinationen, verschobene Normorientierung, umgekehrte Kausalitäten sowie eine Behandlung der Symptome statt der Ursachen. Unter Einbeziehung internationaler Spitzenindikatoren und bewährter Praktiken zur Vermeidung und Bekämpfung von Lichtverschmutzung wird vorgeschlagen, die „normalisierte Leistungsdichte (NPD)“ anstelle der Lichtausbeute der Lichtquelle als zentrales Kriterium für die Bewertung der Energieeffizienz von Beleuchtungssystemen einzuführen und die „Szenario‑Anpassung“ anstelle der „Grenzwertparameter“ als Maßstab für die Beurteilung der Beleuchtungsqualität zu verwenden. Damit werden theoretische Grundlagen und praktische Handlungsansätze für die Bewertung der Energieeffizienz in der Beleuchtungsbranche sowie für die Bekämpfung von Lichtverschmutzung bereitgestellt.
Die inländische Micro-LED‑Lieferkette für Fahrzeugbeleuchtung entwickelt sich von einem Zustand des „Einzelnen Kampfes“ hin zu einer „systemischen Koordination“.
Übersicht der wichtigsten Meldungen der Beleuchtungsbranche im August 2026
Die Beleuchtungsbranche erhält weitere Chancen: Fachbericht zur nationalen „Arbeitsplan für Energieeinsparung und CO₂‑Reduktion in öffentlichen Einrichtungen im Zeitraum des 15. Fünfjahresplans“
Von der Lichtsteuerung bis hin zu Energiespeicherkomponenten – eine Analyse des Halbjahresberichts 2026 eines renommierten LED‑Netzteilherstellers
Respekt vor dem gesunden Menschenverstand – Inspiration in die Tat umgesetzt | Tiefenanalyse der geschichteten Farbtemperatur‑Geschäftsbeleuchtung im Songjiang Impression City
Einleitung: Bei Marktprüfungen in der Beleuchtungsbranche tauchen immer wieder Mängel bei Leuchten auf. Viele fragen sich: Ist die CCC‑Pflichtzertifizierung für Leuchten technisch tatsächlich so schwer zu erfüllen? Zahlreiche nicht standardisierte Dekorationsleuchten und kundenspezifische Projektleuchten werden regelmäßig im Zusammenhang mit gefälschten, vorgeblichen oder unechten Zertifikaten erwähnt – welcher Logik liegt das zugrunde? Für Händler gilt: Allein die Aussage „Die Ware stammt aus der Fabrik“ reicht nicht als Entlastung aus; gerät man in eine Falle, folgen schnell behördliche Sanktionen und zivilrechtliche Schadenersatzansprüche. Dieser Beitrag analysiert die Branchenrealität eingehend und stellt Channel‑Partnern ein praxistaugliches Compliance‑Konzept zur Verfügung.
Neueste Finanzberichte: Im ersten Halbjahr 2026 erzielte Lite‑on einen Umsatz von 3,068 Milliarden Yuan und einen Nettogewinn nach Steuern von 69,79 Millionen Yuan – sowohl Umsatz als auch Gewinn verzeichneten ein deutliches Wachstum. Wie gelingt es Lite‑on, in einem komplexen wirtschaftlichen Umfeld seine Kerngeschäfte stabil zu halten und gleichzeitig sowohl den Umsatz als auch das Gesamtergebnis zu steigern?
Laut den jüngsten von der Generalverwaltung für Zollverwaltung veröffentlichten Import‑ und Exportdaten belief sich das Gesamtvolumen der chinesischen Beleuchtungsproduktexporte in den ersten sieben Monaten des Jahres 2026 auf rund 28,7 Milliarden US‑Dollar – ein Rückgang von etwa 6 % gegenüber dem Vorjahr, was 1,8 % der gesamten Exporte von Elektro‑ und mechanischen Produkten entspricht. Im Juli allein erreichte das Exportvolumen rund 4,6 Milliarden US‑Dollar, ein Anstieg von etwa 3 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.
In jüngster Zeit sind bei mehreren Unternehmen der Beleuchtungsbranche zahlreiche Führungskräfte innerhalb kurzer Zeit zurückgetreten – was ist eigentlich mit der Lichtindustrie los?